echte Arbeit statt Demo
Wir starten nicht mit Tool-Folien, sondern mit echten Mails, PDFs, Übergaben, Angeboten, Statusmeldungen und Entscheidungen. Daraus entsteht ein Workflow, den das Team fachlich prüfen kann.
Kein Workshop, kein Tool-Verkauf und keine KI-Spielerei. Ein eingebetteter AI Engineer arbeitet mit Ihrem Team an einem Prozess, der täglich Zeit kostet: Mails, Angebote, Dokumentation, Übergaben, Recherche oder Büroarbeit. In wenigen Tagen entsteht ein sicherer KI-Workflow-Entwurf mit echten Beispielen, Team-Einweisung und einem klaren nächsten Schritt. Wenn daraus ein internes Tool, eine Automation oder ein sicherer Agenten-Workflow werden soll, bietet kiba die Umsetzung danach separat an.
Welcher Prozess frisst gerade Zeit? Wir prüfen ihn mit Ihnen, bauen den ersten KI-Workflow-Entwurf und machen den nächsten Schritt klar.
Wir verkaufen nicht BAFA. Wir verkaufen eine niedrige Einstiegshürde in echte KI-Umsetzung: ein AI Engineer kommt in den Betrieb, priorisiert mit Ihren Schlüsselrollen einen Use Case und übersetzt ihn in einen sicheren Workflow-Entwurf. Danach ist klar: stoppen, schärfen oder separat bauen. Umsetzung, Schulung und produktiver Softwarebau werden sauber getrennt und können als eigenes Umsetzungspaket angeboten werden.
Wir kalkulieren ohne Förderannahme. Wenn BAFA relevant ist, klären wir die Förderfähigkeit separat vor dem Start. Keine Förderzusage: Antrag, Prüfung und Bewilligung liegen beim Unternehmen und der zuständigen Stelle. Start erst nach dem unverbindlichen Informationsschreiben.
Das Buzzword ist nur hilfreich, wenn es im Betrieb etwas verändert. Bei kiba heißt FDE: nah an echten Aufgaben, nah an Daten- und Freigabegrenzen, nah an der Umsetzung.
Wir starten nicht mit Tool-Folien, sondern mit echten Mails, PDFs, Übergaben, Angeboten, Statusmeldungen und Entscheidungen. Daraus entsteht ein Workflow, den das Team fachlich prüfen kann.
Der Sprint verbindet Prozessanalyse, Prompt- und Vorlagenlogik, Tool-Auswahl, Rechte, Datenschutz und technische Umsetzbarkeit. Genau dort entsteht der Unterschied zu klassischer Beratung.
Der 15-Minuten KI-Sprint-Check klärt zuerst, ob es einen sinnvollen Hebel gibt. Wenn ja, schlagen wir einen kleinen Sprint vor. Wenn nein, sagen wir das direkt.
Viele suchen nach KI-Beratung, Förderung oder Implementierung. Der sinnvolle Einstieg ist enger: Welche Aufgabe soll KI ab morgen vorbereiten, damit ein Mensch schneller entscheiden kann?
Gute Kandidaten sind Mails vorsortieren, Angebote vorformulieren, Belege prüfen, Doku zusammenfassen oder Recherche in eine Entscheidungsvorlage übersetzen.
Wir bauen nicht direkt ein großes System. Zuerst prüfen wir Ablauf, Datenlage, Freigaben und Risiko. Danach ist klar, ob Automation, internes Tool oder Agenten-Workflow lohnt.
Der Check ist keine allgemeine Unternehmensberatung, keine Fördermittel-Suche und kein unverbindliches Tool-Shopping. Förderfähigkeit prüfen wir nur separat, wenn der Prozess trägt.
Der Sprint endet nicht mit einem Foliensatz. Am Ende stehen ein priorisierter Use Case, ein geprüfter Workflow-Entwurf, Team-Enablement, klare Sicherheitsregeln und eine 90-Tage-Roadmap. Danach kann bewusst entschieden werden: stoppen, schärfen oder separat umsetzen.
Der untersuchte Prozess als Ablauf mit Medienbrüchen, Entscheidungen, Wartezeiten und Datenquellen.
Wiederverwendbare Arbeitsanweisungen, Mailbausteine, Prüfregeln und Dokumentvorlagen.
Ein mit Beispielen geprüfter Ablauf. Produktive Automationen, n8n-Setups oder Softwarebau sind optionale Umsetzung nach der Beratung.
Welche Tools genutzt werden, welche Daten wohin dürfen und welche Zugriffe minimal nötig sind.
Human-in-the-loop, Freigaben, Fehlerfälle, Wartung und klare Grenzen für den Alltag.
Was als Nächstes gebaut werden sollte: Automation, internes Tool, Agenten-Workflow, Deployment oder Betrieb als separates Umsetzungspaket.
KMU kaufen keine KI-Abläufe. Sie kaufen weniger Nacharbeit, weniger Sucherei, schnellere Angebote und bessere Entscheidungen in ihrem echten Arbeitsalltag.
Morgens 47 ungelesene Lieferantenmails.
Eine priorisierte Dispo-Liste mit Engpässen, offenen Rückfragen und vorgeschlagenen Antworten.
Rechnungen, Belege und Mahnungen liegen in drei Postfächern.
Eine Prüfliste mit Fristen, fehlenden Angaben, Dubletten und nächsten Buchhaltungsschritten.
Angebote bleiben nach dem Versand im Bauchgefühl hängen.
Follow-up-Entwürfe, CRM-Notizen und Wiedervorlagen entstehen aus Projektdaten und Tonalität.
Aus losen Notizen, Mails und Monatszahlen wird ein Entscheidungsbriefing mit Risiken, To-dos und nächsten Schritten.
Aus 20 PDFs und Lieferantenmails wird eine Prüfliste mit fehlenden Angaben, Fristen und Buchungsvorschlägen.
Aus offenen Tickets, Statusmeldungen und Lieferantenmails wird morgens eine priorisierte Dispo-Liste.
Aus Angebotsnotizen und alten Projekten entstehen Follow-ups, Antwortbausteine und ein sauberer CRM-Nächster-Schritt.
Wir laufen den echten Arbeitsalltag durch: Mails, PDFs, Übergaben, Ausnahmen, Freigaben und Engpässe.
OpenClaw und Hermes Agent sind gute Beispiele dafür, warum KI-Deployment nicht nur Tool-Auswahl ist. Sobald Agenten Dateien lesen, Nachrichten verarbeiten, Browser, Terminal, Kalender oder APIs nutzen, wird Sicherheit zum Kern des Produkts.
Sensible Daten, Cloud-Tools und Modellanbieter werden vorab eingeordnet; kritische Daten bleiben geschützt.
Agenten und Tools bekommen nur die Zugriffe, die für den jeweiligen Workflow nötig sind.
Externe Mails, Zahlungen, kritische Dokumente und operative Entscheidungen bleiben in der Freigabe.
Wo Cloud nötig ist, bevorzugen wir europäische Serverstandorte und dokumentieren die Datenwege.
Lokale Daten, Kundendaten, Cloud-Tools und Modellanbieter werden sichtbar getrennt.
OpenClaw, Hermes Agent und ähnliche Werkzeuge werden erst mit Tool-Grenzen, Logs, Sandbox und Freigaben produktiv.
Messaging, Tools, Browser, Skills und Automationen werden praktisch. Für KMU heißt das: Der Nutzen steigt, aber nur mit klaren Rechten, Datenzonen und DM-/Kanal-Grenzen.
Wenn Agenten lernen, Skills erzeugen, Terminal-Backends nutzen und über mehrere Kanäle arbeiten, braucht der Betrieb Logging, Approval Gates und klare Tool-Grenzen.
Prompt-Injection, untrusted input, überbreite Berechtigungen und blinde Außenwirkung werden im Sprint früh begrenzt: minimale Rechte, Human-in-the-loop und dokumentierte Betriebsregeln.
Wir machen keine pauschalen Zuschuss- oder Eigenanteilsversprechen. Ob BAFA für Ihren konkreten Beratungsvorgang passt, klären wir individuell vor dem Start. Nach drei Tagen wissen Sie, wo KI in Ihrem Betrieb realistisch Zeit und Geld spart.
Der KI-Praxis-Sprint ist eine Unternehmensberatung im Sinne der BAFA-Rahmenrichtlinie: Wir analysieren einen Ihrer realen Prozesse, prüfen Datenflüsse und Risiken, empfehlen passende KI-Werkzeuge und übergeben einen unterschriftsfähigen Beratungsbericht mit 90-Tage-Plan. Ob diese KI-Beratung für Ihr Unternehmen förderfähig ist, klären wir vor Vertragsbeginn; Antrag, Prüfung und Bewilligung liegen beim Unternehmen und der zuständigen Stelle.
Förderfähigkeit prüfen wir separat und individuell, ohne Zusage oder Preisversprechen.
Vertrauliche Kundendaten bleiben vertraulich. Statt echte Kundenvorgänge öffentlich zu zeigen, arbeiten wir mit Beispielmustern: synthetisch und anonymisiert, aber nah an typischen Dispo-, Verwaltungs- und Umsetzungsfragen aus KI-, Automations- und Beratungsprojekten.
Synthetisch und anonymisiert: aus Statusmails, Telefonnotizen und Lieferanteninfos wird eine priorisierte Tagesliste mit Risiken und Rückfragen.
Synthetisch und anonymisiert: Belege, Mahnungen und Rückfragen werden vorsortiert, aber erst nach menschlicher Freigabe weiterverarbeitet.
Synthetisch und anonymisiert: ein getesteter Workflow wird in einen 90-Tage-Plan und ein separates Umsetzungspaket übersetzt.
Nenne kurz Branche, Teamgröße und den Prozess, der gerade Zeit kostet. Wir melden uns mit einer Sprint-Skizze: welcher Hebel sinnvoll ist, wie der erste Workflow aussehen könnte und welche nächsten Schritte realistisch sind. Förderfähigkeit prüfen wir sauber separat.
Ein kurzer Kontext reicht: Prozess, Team, Branche und was heute zu viel Handarbeit frisst. Wir antworten mit einer pragmatischen Einschätzung, nicht mit einer Sales-Schleife.